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Leseempfehlung: "Dem Bau mangelt es an Produktivität"

In diesem "Finanz und Wirtschaft"-Artikel wird aufgezeigt, wie die Gegenmittel Digitalisierung, Modulbauweise und Weiterbildung aussehen und welche Auswirkungen sie auch auf Aktienkurse haben.

"Das McKinsey Global Institute (MGI) schätzt in einer Studie, dass 2017 weltweit USD 10 000 Mrd. für baubezogene Waren und Dienstleistungen ausgegeben wurden, was zirka 13% des globalen BIP entsprochen habe. Das Wachstum der Produktivität im Bausektor betrug in den vergangenen 20 Jahren durchschnittlich 1%, verglichen mit 2,8% für die gesamte Weltwirtschaft und 3,6% für das verarbeitende Gewerbe. Wenn die Produktivität im Bau mit der Gesamtwirtschaft gleichziehen würde, könne die Wertschöpfung der Branche um USD 1600 Mrd. steigen. Was ist zu tun, um dieses Potenzial zu nutzen? Andre Wyss, CEO von Implenia, sagt im Gespräch mit der FuW: Wir arbeiten an der Industrialisierung des Bauens. Lean Management und Building Information Modeling (BIM) sollen überall Einzug halten. Intern wenden wir beides in unterschiedlichen Reifegraden flächendeckend an, und erste Projekte führen wir bereits nach dem sogenannten Integrated-Project-Delivery-Verfahren. Es gibt Lieferanten und Subunternehmen, die BIM noch nicht anwenden, sie gilt es, rasch ins Boot zu holen." (Quelle. FuW)


Zum Artikel FuW "Dem Bau mangelt es an Produktivität", 2.2.22

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